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Grundschule Biebertal

Dieter Fähler lud uns ein, eine "Zeitreise" in die Vergangenheit zu unternehmen und viel über die Kelten zu lernen.

Wir erfuhren viele spannende Dinge über das Volk der Kelten bzw. wie diese vor über 2000 Jahren am Dünsberg gelebt und gearbeitet haben.

Dass wirklich ein Keltenstamm am Dünsberg gelebt hat, beweisen Münzen, Armreifen, Lanzenspitzen und vieles mehr, die Wissenschaftler bei Ausgrabungen gefunden haben.

Stumme Zeugen sind darüber hinaus Überreste verfallener Mauern.

Von der Kuppe des Dünsberges aus hatten die Kelten einen guten Blick über das Tal. So konnten sie nicht von Feinden überrascht werden.

Die Kelten am Dünsberg lebten überwiegend als Handwerker und friedliche Ackerbauern.

Die Archäologen, so nennen sich die Wissenschaftler, die die Überreste alter Kulturen erforschen, wissen, dass die Kelten Getreide und Hülsenfrüchte anbauten, Öl aus Leinsamen gewannen, Schweine, Rinder und Schafe züchteten, auf die Jagd gingen, Eisenerz abbauten, das daraus gewonnene Eisen verarbeiteten und damit handelten.

Die Kelten waren clevere Leute. Um Mäuse und anderes Ungeziefer von ihrer Ernte fernzuhalten, bauten sie als Speicher Häuschen auf Stelzen.

Auf dem nachgebauten Keltengehöft am Dünsberg kann man so ein Gebäude bestaunen.

Weiterhin gibt es ein nachgebautes Keltentor und eine Mauer zu sehen.

In einem weiteren Gebäude ist eine Art Museum untergebracht.

Am Ende waren sich alle einig: Ein Ausflug zum Dünsberg lohnt sich!

 

 

 
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